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Gery&Gerch“

Neunmal gemeinsam auf der Bühne

 

Die Freunde fränkischen Humors können sich freuen: Nach einer langen Corona-Pause gehen "Gery & Gerch" im Herbst diese Jahres in der Region neunmal gemeinsam auf die Bühne.

Mit ihrem neuen Mundart-Programm „Zern Daablachn“ wollen Gert Böhm und Gery Gerspitzer dem Publikum mit Gerch-Gschichdla und frechen Liedla zweieinhalb vergnügliche Stunden bereiten - an den beiden Auftritten, die „Gerch&Gery“ noch vor dem Corona-Lockdown veranstalten konnten, bogen sich jedenfalls die Besucher vor Lachen. Die Begeisterung galt gleichermaßen den brüllend komischen Alltagsgeschichten des Hofer Spaziergängers „Gerch“, die seit über
50 Jahren jedes Wochenende in der Frankenpost erscheinen, wie den lustigen, oft schrägen Liedla, Anekdoten und Weisheiten, die der Radiomoderator, Gitarrist und Entertainer Gery Gerspitzer zum Besten gibt. Zu Gerys Spezialitäten im Programm gehören neben den selbst komponierten fränkischen Gesangsstücken auch der ein oder andere Fred-Fesl-Song. Ob Gschichdla oder Lieder – erzählt und gesungen wird von „Gery&Gerch“ immer über Begebenheiten aus dem prallen Leben, die jedem passieren können oder so ähnlich schon einmal vorgekommen sind.

Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf für 14 Euro bei der Frankenpost Hof und 
am jeweiligen Veranstaltungsort sowie an der Abendkasse (16 €).

 
Hier die Orte und Termine:
Weißenstadt – Bürgerhaus (Sonntag,18. September, 17 Uhr)
Hof – Alte Filzfabrik (veranstaltet von ProHof am Sonntag, 25. September, 17 Uhr)
Selb – Porzellanikon (Sonntag, 2. Oktober, 17 Uhr)
Lichtenberg – Turnhalle (Samstag, 15. Oktober, 19 Uhr)
Wulmersreuth – Gasthof Walther (Samstag, 22. Oktober, 20 Uhr)
Oberkotzau – Waldgaststätte Friedrichsruh (Sonntag, 23. Oktober, 17 Uhr)
Rehau – Altes Rathaus (Sonntag, 30. Oktober, 17 Uhr)
Marktredwitz – Leopoldhaus (veranstaltet von MAKkultur am Samstag, 12. November, 20 Uhr)
Helmbrechts – Textilmuseum (Sonntag, 20. November, 17 Uhr) 

 

 

 

 

 

 

Ein neues Gerch-Buch: „Zern Daablachn“

 

 

Die schönsten Geschichten des Hofer Spaziergängers „Gerch“ sind bisher in elf Büchern erschienen – mit dem neuen Band „Zern Daablachn“ macht jetzt der Autor Gert Böhm das Dutzend voll. Auf 112 Seiten erzählt sein „Gerch“ 50 schräge, oft haarsträubende Begebenheiten und Erlebnisse aus dem fränkischen Alltag. Es sind „Gschichdla“ voller Mutterwitz, mal brüllend komisch, mal hintersinnig, mal zum Schmunzeln oder zum „Daablachn“. Immer schaut Gert Böhm tief, aber liebevoll in die fränkische Seele.

 

Im neuen Buch vermutet der „Gerch“ zum Beispiel als begnadeter Stammtisch-Philosoph, dass durch den Klimawandel in unserer Region demnächst „Banana schdadds Erbfl wachsn“ werden und dass dann im Rathaus die Hofer Stadträte „im bundn Hawaii-Hemm und miteran Droobn-Helm aufn Kobf im Sitzungs-Sool schwitzn, dass ihna die Brieh hindn und vorn ro leffd“. Ein anderes Mal geht es um einen Mann, der sich im Wirtshaus übers schlechte Essen beschwert hat – und nicht damit rechnen konnte, dass anschließend „der Koch na Gassd schwadd“. Absurd auch die Geschichte „Der Papst und die Kaniggl“ – sie bezieht sich auf einen Aufruf vom Heiligen Vater, „dass sich doch bidde die Kadoliggn in Brasilien kimfdich nimmer genauso massnhafd vermehrn solln wie die Kaniggl“. Über diese Warnung gegen eine Übervölkerung und über die empörte Reaktion der deutschen Karnickelzüchter macht sich der „Gerch“ seine Gedanken – es ist, wie alle 50 Gschichdla, „zern Daablachn“. Das neue Buch kostet 15 Euro.

 

 

 

Gert Böhm stellt sein neues Buch bei fünf Lesungen in der Region vor:

  • in Hof am 3.11. 22 um 19 Uhr in der Meinels Bas
  • in Rehau am 5.11. 22 um 15 Uhr in der Buchhandlung Seitenweise
  • in Naila am 8.11. 22 um 19 Uhr in der Stadtbibliothek
  • in Münchberg am 10.11. 22 um 19 Uhr im Bürgerhaus
  • in Schwarzenbach/Saale am 15.11. 22 um 19 Uhr im Erika-Fuchs-Haus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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